Fritz Grimm GmbH & Co. KG

Die Firmengründer
Der erste Küchenherd
Die ersten Angestellten
v. li. : Hans Grimm, Hedwig Grimm und Firmengründer Fritz Grimm
Der erste Küchenherd „Modell Bayern“ aus dem Hause Grimm
Die erste Landmaschienen werden verkauft

Alles aus einer Hand und aus einem Haus ist unsere Devise. Seit der Firmengründung im Jahre 1935 beschäftigen wir uns bei Grimm in Amberg mit der Entwicklung und Fertigung von Zentralheizungen zur energetischen Nutzung von Biomasse.

Die ersten eigenen Produkte waren Zentralheizungsherde mit zwei Feuerungen. Gerade im ländlichen Bereich waren Zentralheizungsherde die erste Heiz- und Kochmöglichkeit, mit der das reichlich vorhandene Holz zur Energiegewinnung in einer Zentralheizung genutzt werden konnte.

In den 60er Jahren wurden Stückholzkessel für den Heizraum gefertigt. Das größere Füllvolumen verlängerte die Nachheiz-Intervalle.

1988 folgten im Bereich der Holzheizungen unsere eigenen Hackschnitzelheizungen. Eine elektrische Zündung und eine automatische Brennstoffzuführung sorgten für noch mehr Komfort.

Schließlich bauten wir 1998 unsere eigens entwickelte Pelletheizung. Begeistert vom neuen Brennstoff „Holzpellets“ wollten wir aber keines der damals am Markt befindlichen ausländischen Systeme übernehmen, da die Betriebssicherheit dieser Brenner den eigenen Ansprüchen nicht entsprach. Nach nur zweijähriger Entwicklungsarbeit wurde der Grimm – pellino zur Serienreife gebracht.

Ständig wurden und werden unsere Produkte verbessert und optimiert. Unsere Ideen und die Wünsche der Kunden sorgen dafür.

Innovationsfreude kombiniert mit Jahrzehnte langer Erfahrung beim Heizen mit Holz hatte Erfolg: Für ein „herausragendes Produkt zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe“ erhielt die Firma Grimm für die „pellino – Pelletheizung“ den „Förderpreis des Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten“.

Produkt des Monats